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24.4.2017: OV Nittenau
19.30 Uhr im Gasthof Jakob, Nittenau

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19.30 Uhr im Gasthof Jakob, Nittenau

19.6.2017: OV Nittenau
19.30 Uhr im Gasthof Jakob, Nittenau

 

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Inhalt

Aktuelles

Gedenken an Zygmunt Marzec

Nationalismus tötet!


Am 13. Nov. machte sich auch dieses Jahr wieder, organisiert vom Ortsverband der Grünen Nittenau, ein kleine Gruppe auf um des Schicksals von Zygmund Marzec zu gedenken. Er wurde vor 74 Jahren in einem Waldstück nahe Bodenstein von der Gestapo hingerichtet. Dem polnischen Zwangsarbeiter wurde fälschlicherweise ein Verhältnis zu einer deutschen Frau unterstellt – damals „Rassenschande“, die zur Todesstrafe führen konnte.
         Stadrat Franz Probst schilderte in seiner Ansprache kurz die damaligen Ereignisse und wies darauf hin, dass es nicht darum gehe alte Wunden aufzureißen. Vielmehr stehe es im Mittelpunkt des jährlichen Gedenkens, sich bewußt zu werden, wohin Nationalismus und Demokratieferne letzten Endes führen. Am Beispiel der NS-Rassegesetze und deren kaltblütiger Durchsetzung zeige sich, wie hier bei Zygmund Marzec sichtbar, die letzte Konsequenz einer derart menschenverachtenden Ideologie.
          Die Initiatoren des Gedenkens möchten dieses auch verstanden wissen als Zeichen gegen Ausgrenzung und für Solidarität. Nur der Zusammenhalt der Gesellschaft in Toleranz und in einer lebendigen, mitunter auch anstrengenden Demokratie, garantiere unsere Freiheit und eine Zukunft in Frieden.


Auf Bildungsfahrt nach Berlin

KV-GruppeAuch dieses Jahr beteilgten sich Mitglieder des Ortsverbandes und FreundInnen wieder an einem Besuch der Bundeshauptstadt vom 03.10. - 06.10.2016. Eingeladen hatte dazu MdB Dr. Thomas Gambke.
Ein anbwechlungsreichen Programm führte in das Bundesverkehrsministerium, das Bundesamt für politische Bildung, das Paul-Löbe-Haus und natürlich in den Bundestag. Selbstverständlich kamen auch Freizeit und die Erkundung Berlins nicht zu kurz.

Herzlichen Dank an Stefan Schmidt, der das Programm ausgearbeitet hatte.

Besuch in Proszowice

Grüne Delegation in Polen
Auf Einladung der Verwandten des 1942 bei Bodenstein von der Gestapo ermordeten polnischen Zwangsarbeiters Zygmund Marzec fuhr eine Delegation der Nittenauer Grünen 850 km nach Proszowice in Südpolen.        ... weiterlesen

Klare Kante gegen Rechts

Pressemitteilung zur Veranstaltung vom Montag, den 25.07.2016 in Nittenau

Klare Kante gegen Rechts - Rechte Umtriebe in Bayern und Alltagsrassismus

Über 20 Leute diskutierten im Gasthof Jakob lebhaft über "wehret den Anfängen" und was zu tun ist gegen Alltagsrassismus und ob man in Nittenau nicht auch wie in vielen anderen Kommunen ein Bündnis zu diesem Thema gründen soll.

Die GRÜNEN in Nittenau hatten zu einer Veranstaltung mit Katharina Schulze, stellv. Vorsitzende der Landtagsfraktion Bündnis 90 /Die Grünen und Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, eingeladen und zahlreiche Bürger waren der Einladung gefolgt.         ... weiterlesen

Jahreshauptversammlung 2015

Pressemitteilung vom 12.12.2015

Am vergangenen Donnerstag fand die Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes der Grünen Nittenau im Gasthof Jakob statt. Zusätzlich wurde turnusgemäß die Wahl des Vorstandes abgehalten.
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dankschreiben_aus_polen

Ein Brief aus Polen!

Bürgermeister von Proszowice bedankt sich für das Gedenken an Zygmund Marzec

Ende Januar erreichte den Stadtrat Franz Probst ein Dankschreiben der Gemeinde und Stadt Proszowice.

 

 

 

Gedenkveranstaltung mit Einweihung des Gedenksteins an Zygmunt Marzec

Bodenstein, Sonntag 08. November 2015
Ein Gedenkstein erinnert nun im Wald südlich von Bodenstein an die dort erfolgte Ermordung des polnische Zwangsarbeiters Zygmunt Marzec durch die Nazis im Jahr 1942. Er ersetzt das Holzkreuz das vor 3 Jahren am 70. Jahrestag aufgestellt wurde.     ... weiterlesen

Zur Flüchlingsdiskussion

Die letzte Versammlung des Ortsverbandes stand im Zeichen der Flüchtlingsdiskussion. Der OV wünscht sich eine Kontaktgruppe, die sich vorrangig der Betreuung der Flüchtlinge annehmen soll.
Zum Treffen siehe auch den MZ-Bericht vom 19.9.2015  (PDF)

Halbjahresbilanz 2015

Pressemitteilung vom 10.8.2015

Der Ortsverband Nittenau BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN traf sich vergangenen Donnerstag zur turnusgemäßen Halbjahresbilanz.

Wie jedes Jahr waren Mitlieder und interessierte Bürger mit dabei, als die beiden Stadträte Elisabeth Bauer und Franz Probst über ihre Arbeit im Stadtrat berichteten.     ... weiterlesen

Schwerpunkte für 2015 festgelegt

Pressemitteilung vom 16.1.2015

Bei der Versammlung am Donnerstag legte der Ortsverband der Grünen Nittenau seine Themenschwerpunkte für das Jahr 2015 fest. Die vollständige Aufarbeitung der Stadtgeschichte im 20. Jahrhundert – I. Weltkrieg, Nazizeit und II. Weltkrieg. Weitergeführt wird die Mitarbeit bei der alltagsgeschichtlichen Ausstellung im Stadtmuseum zum Thema „Kindheit und Jugend zwischen Krieg und Nachkriegszeit“. Franz Probst sieht die Stadt in der Verantwortung, die Erinnerung an die auch in Nittenau verübten Verbrechen in der NS-Zeit aufrecht zu erhalten. Hierzu gehört, die namentliche Nennung, der im Krieg getöteten Nittenauer, am Kriegerdenkmal. Zudem soll die Erinnerung an die Hinrichtung des polnischen Zwangsarbeiters Zygmunt Marzec durch einen Gedenkstein dauerhaft gesichert werden, so Franz Stadler.     ... weiterlesen

Jahreshauptversammlung 2014

Pressemitteilung vom 14.12.2014

Die Jahreshauptversammlung der Grünen am vergangenen Donnerstag war Anlass, zurück zu blicken, auf ein erfolgreiches vergangenes Jahr und Ausblick zu halten, auf das Jahr 2015.
     Als größten Erfolg stellte Stadtrat Franz Probst heraus, dass seit der Kommunalwahl mit Elisabeth Bauer und ihm 2 Stadträte der Grünen im Gremium vertreten sind und somit auch Fraktionsstatus bestehe. Die Grüne Arbeit im Ortsverband kann somit auch gewinnbringend in das Entscheidungsgremium der Stadt eingebracht werden.    ... weiterlesen

Weihnachtsmarkt 2014

Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns wieder am Nittenauer Weihnachtsmarkt

Freitag den 5. Dezember, 18.30 - 19.30 Uhr und
Samstag den 6., 16.30 - 17.30 Uhr, Basten mit den GRÜNEN

Sonntag den 7., Zauberhaftes Orientalisches Märchen für Jugendliche und Erwachsene im großen Raum des Haus des Gastes, erzählt von Helga und Mehmet in zwei Sprachen (deutsch und arabisch)

Einlass: 18.30 - 18.45 Uhr, Dauer: bis 19.30 Uhr
Umkostenbeitrag: € 2.-

 

 

 


Einladung zum Jubiläum

25 Jahre GRÜNER Ortsverband Bruck und Nittenau


Liebe Freundinnen und Freunde,


wie die Zeit vergeht!

25 Jahre ist es nun schon her, dass in Bruck und Nittenau die Ortsverbände der GRÜNEN gegründet wurden. 1989 - Die WAA war gerade beerdigt. Die damals jungen GRÜNEN voller Tatendrang.

Nach diesem Erfolg, sollte es nicht nur möglich sein den Atomausstieg zu erreichen, sondern grundsätzlich eine ökologische und soziale Entwicklung einzuleiten.


Was daraus geworden ist, mit den vielen Höhen und Tiefen, wollen wir, die daran beteiligt waren, Revue passieren lassen. ALLE, die kurze oder lange Zeit an diesem Projekt mitgewirkt haben, sind dazu herzlich eingeladen.

Wir FREUEN uns auf alle, die mit uns gemeinsam, diesen sicher nicht alltäglichen Doppel-Geburtstag feiern.

Für Essen ist gesorgt. Für die Getränke muss jede/r selbst aufkommen.



Am Freitag, den 28. November 2014 Beginn: ab 18:00 Uhr bis ??


im Brauereigasthof Jakob im Nebenzimmer

Hauptstr.10, 93149 Nittenau


Programm mit musikalischer Umrahmung

  • Begrüßung

  • Rückblick OV Bruck (Rudi) und OV Nittenau (Franz)

  • Grußwort Gabi Bayer Bezirksrätin

  • Ehrungen langjähriger Mitglieder


Etwa ab 19:30 Uhr Essen vom Buffet

Gemütliches Beisammensein mit Musik von Familie Schneider


Wir bitten um Eure Anmeldung bis spätestens 25. November 2014


Herzliche grüne Grüße


Elisabeth Bauer, Sprecherin OV Nittenau

Rudi Sommer, Sprecher OV Bruck

 

Rückantwort als pdf und als doc





Gedenken an Zygmunt Marzek

Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg

Gedenken an  Zygmunt Marzec

Die Nittenauer Grünen erinnerten an den polnischen Zwangsarbeiter Zygmunt Marzec. Die Nazimachthaber hatten ihn am 12.November 1942 im Wald bei Bodenstein hinrichten lassen. Sein Verbrechen war die Liebe. Etwa 20 Interessierte nahmen am Gedenkspaziergang teil und trafen sich am Sonntagnachmittag am schlichten Holzkreuz mit der Inschrift „Zygmunt Marzec, 1921 bis 1942,“

Der  Nittenauer Ortsverband der Grünen hatte das Kreuz bei der Gedenkfeier anlässlich des 70. Jahrestages der Hinrichtung vor zwei Jahren errichtet.

Stadtrat Franz Probst hielt eine kurze Rede und erinnerte an das Schicksal von Zygmunt Marzec, der als 21 jähriger für seinen älteren Bruder, der bereits verheiratet war, die Zwangsarbeit in Deutschland antrat. Am 15. Juni 1942 beschuldigte ihn ein  anonymer Anrufer  bei der Polizei. Er habe eine deutsche Frau vergewaltigt, was keineswegs den Tatsachen entsprach. „ Sie hat ihm Zigaretten geschenkt und es wurden Blicke ausgetauscht. Das hat schon gereicht", so Probst. Ohne Gerichtsverfahren sei er im Wald bei Bodenstein exekutiert worden. Erst nach Kriegsende habe die Familie in Polen vom Tod des Sohnes erfahren.

Hintergrund: Nach Kriegsbeginn wurden bis zu einer Million Polen als Zwangsarbeiter im Deutschen Reich eingesetzt. Polen wurden von den Nationalsozialisten als „minderwertige Fremdvölkische“ eingestuft und unterdrückt. Es war den Zwangsarbeitern verboten, außerhalb der Arbeit Kontakt mit Deutschen aufzunehmen. Der Journalist Thomas Muggenthaler hat recherchiert, dass in Niederbayern und der Oberpfalz von 1941 bis 1943 22 Polen hingerichtet wurden, weil sie Liebesbeziehungen zu deutschen Frauen hatten. In seinem  Buch „Verbrechen Liebe“ beschreibt er den Fall von Zygmunt Marzec. Der Ablauf der Verhaftung und der Ablauf der Hinrichtung war typisch: Der Hinrichtungsort war immer außerhalb des Ortes. Es war abgesperrt, so dass die Dorfbewohner selbst nicht dabei sein konnten.

Zygmunt Marzec wurde verhaftet, erst ins Gerichtsgefängnis in Schwandorf und dann ins Konzentrationslager Flossenbürg gebracht. Er erhielt die Häftlingsnummer 2271 und wurde am 12. November 1942 auf dem Richtberg bei Bodenstein aufgehängt. Die polnischen Zwangsarbeiter mussten der Hinrichtung zur Abschreckung beiwohnen.

Das Reichssicherheitsamt unter Heinrich Himmler war daran interessiert, solche Fälle direkt zu bekommen, ohne die Einmischung anderer Behörden. Das NS Regime habe mit diesen Hinrichtungen ein Exempel statuieren wollen.

„Heute, wo die freiheitliche Demokratie für junge Menschen selbstverständlich ist, ist es immer wichtiger auf die Folgen von Diktatur und Unerdrückung hinzuweisen und man dürfe an diese Zeit und das zugefügte Unrecht erinnern", sagte Franz Probst.

Stadträtin und OV Vorsitzende Elisabeth Bauer legte zum Gedenken Blumen nieder.

Leo Feichtmeier Oberstudienrat a.D. zitierte den Spruch: „Erinnerung ist die qualvollste Art des Vergessens, sich bewusst mit Unrecht auseinanderzusetzen, tut weh, müsse aber sein. Die Menschen sollten gegen Rassenhass und für den Erhalt der Menschenwürde eintreten.“

 

 

Langfristig soll das Holzkreuz durch einen Gedenkstein ersetzt oder ergänzt werden. Die Planungen dafür laufen bereits, so Franz Stadler einer der Organisatoren. Yannik Horsted, der die Verbindung zu den heute noch lebenden Verwandten in Paris herstellte, berichtet, dass die Angehörigen, wenn sie es einrichten können, zur Einweihungsfeier kommen wollen.

Antrag zur Aufarbeitung der NS-Zeit

Die Grünen im Stadtrat haben einen Antrag gestellt sich mit der Aufarbeitung der NS- Zeit 1933 – 1945 in Nittenau zu beschäftigen. Der damalige Markt Nittenau war in den Jahren des NS- Regimes und des II. Weltkriegs vielfach betroffen:

• Gleichschaltung des Marktrats und Neuwahl des Bürgermeisters 1937
• Umerziehung der Bevölkerung, z.B. durch HJ und BDM
• Auswirkung von Rassengesetzen: Hinrichtung Zygmunt Marzec am 12. 10. 1942
• Bombenangriff am 28. 12. 1944
• der Tod von 173 Nittenauer Soldaten im II. Weltkrieg
• der Evakuierungsmarsch aus dem KZ Flossenbürg im April 1945
• Sprengung der großen Regenbrücke durch deutsche Soldaten am 24. April 1945
• Die Befreiung durch amerikanische Truppen am 24. April 1945

Um diesen Geschehnissen angemessen gedenken zu können, soll die Stadt eine Dokumentation erstellen. Anzustreben ist eine Zusammenarbeit mit den Schulen und der Befragung von Zeitzeugen.


Abfall oder Rohstoff?

Weltweit erbringt die Landwirtschaft nur durch den intensiven Einsatz von Phosphat-Düngern die notwendigen Ernteerträge für die acht Milliarden Menschen, die inzwischen auf der Erde leben. Internationale Experten warnen, dass auch die Phosphat-Reserven der Welt unwiederbringlich zu Ende gehen - und anders als beim Energielieferanten Öl gibt es für Phosphor keine Alternative. Die Herausforderung für Deutschland besteht in den nächsten 10-20 Jahren darin, aus der landwirtschaftlichen Klärschlammentsorgung auszusteigen und gleichzeitig das Potential des Klärschlamms zur kostengünstigen Düngung effizient zu nutzen. Bei uns im Landkreis soll dieser wertvolle Rohstoff im Zementwerk verbrannt und vernichtet werden. Diesem Thema wollen wir uns widmen:

Der Ortsverband Nittenau unterstützt die Initiative "Bündnis Weidener Becken gegen Fracking".


We Feed the World

Im Rahmen des Europawahlkampfes wird am 14.05.14 um 20:00 Uhr im Kinocenter Nittenau der Dokumentarfilm "We Feed the World - Global Essen" gezeigt. Der Film verdeutlicht globale Zusammenhänge im Bereich der Ernährung und thematisiert am Beispiel der Nahrungsmittelproduktion "Welche Auswirkungen unser Konsumverhalten auf andere Menschen entlang der Produktkette hat".

Links zum Film:
http://www.we-feed-the-world.at/
http://www.youtube.com/watch?v=gJzBuuwSbOE

 

Antrag Behindertenparkplätze

Stadtrat Franz Probst hat am 14.2.2014 einen Antrag auf Einrichtung von Behindertenparkplätzen am Marktplatz gestellt. ... hier der Antrag als PDF

Kommunalwahl 2014 Auftaktveranstaltung

Cordula Körber, Christoph König, Bürgermeisterkandiatin Elisabeth Bauer, Stadtrat Franz Probst (von links)

Die GRÜNEN im Ortsverband Nittenau laden die Bevölkerung recht herzlich zur öffentlichen Auftaktveranstaltung am Montag, den 24.02.14 um 19:30 Uhr im Gasthaus Jakob in Nittenau ein. Die SpitzenkandidatInnen für die Stadtratswahl stellen sich und ihr Programm vor und freuen sich auf eine rege Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern.

 

Informationsgespräch – Pflege

Bürgermeisterkandidatin Elisabeth Bauer, die StadtratskandidatInnen sowie die GRÜNEN Bezirksrätin Gabi Bayer laden zusammen mit der Heimleitung am 26.02.14  um 15:00 Uhr alle Interessierten zu einem offen Gespräch über die aktuelle Pflegesituation in Nittenau ins Kaffeestüberl im Haus Valentin ein.

Kabarett am Internationalen Frauentag

Die Frauen von Bündnis90/Die GRÜNEN  laden am Samstag, den 08. März 2014 um 17:00 Uhr zu einer Gemeinschafts-Informationsveranstaltung zum Internationalen Frauentag im Landkreis Schwandorf mit musikalischen Kulturprogramm ein.
Die bekannten "Schrägschrauben" werden mit Ihrem Programm ein brilliantes Feuerwerk auf die Lachmuskeln darbieten.

Die Veranstaltung ist für alle interessierten Frauen und Männer offen. Eintritt ist frei! Mitfahrgelegenheit wird angeboten. Anmeldung bei GRÜNEN Kreisvorsitzenden Elisabeth Bauer, Mobil: 016093440978

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